Nicht mehr hinter Gittern


Wie ist man als Eltern stolz, wenn der Nachwuchs größer wird und gedeiht! Endlich kommt das Gitterbett weg, in dem der Junior wie eine Legehenne nächtigen musste (außerdem ist das Bettenbeziehen und -machen dank Gittergestänge umständlich).

Doch die Schattenseiten zeigen sich bald. Nutzt der kleine Hosenscheißer seine Mittagsruhe zum Schlummern? Nein, denn es gibt wahnsinnig viel zu entdecken! Der Schrank hat zwei Schubladen, deren Inhalt unbedingt im Zimmer verteilt werden muss (drei Packungen à 50 Windeltüten. Frisch von Kinderhand abgerollt); außerdem kann man das eigene Spielzeug prima auf dem Boden herumschleudern. Hey, ein paar Bücher sind da auch! Raus aus dem Regal, ab ins Bett damit!

Tja. So kam es, dass wir unseren Dreijährigen vor kurzem nach dem Mittagsschlaf in folgendem Chaos vorfanden (das Zimmer war noch zwanzig Minuten vorher picobello aufgeräumt):

Chaoskind

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