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Alles für die Katz‘

Von 2002 bis 2014 wohnte bei uns der wunderbarste Kater der Welt, Joschka. Ein Perser-Mix mit großen runden Augen, wuscheligem Pelz und dem liebsten Charakter, den man sich denken kann. Als er vor knapp fünf Jahren Herzprobleme bekam, hieß es, er würde höchstens noch drei Monate leben – pah, von wegen! Dank seiner Medizin, die er regelmäßig bekam, lebte er weitere drei Jahre glücklich und zufrieden. Und dann? Nicht etwa der Herzfehler hat ihn umgebracht, sondern ein bösartiger Tumor in der Lunge.

Scheiß Krebs.

Als Joschka kaum noch Luft bekam, haben wir ihn schweren Herzens einschläfern lassen, sonst wäre er qualvoll erstickt.

Fast zwei Jahre lang hatten wir nun also keine Katze mehr. Mit unserem kleinen Sohn hatten wir ohnehin jede Menge Trubel, doch vor ein paar Monaten entschieden wir uns dafür, wieder eine Katze bei uns aufzunehmen. Einzige Voraussetzung – sie sollte wuschelig sein.

Nun wohnt seit letzten November ein kleines Katzenmädchen bei uns, das wir auf den Namen Marcie tauften (wie die Freundin von Peppermint Patty bei den Peanuts). Die Kleine ist ein Maine Coon-Birma-Mix, irre verspielt, gutmütig, verschmust, durchgeknallt… sprich: sie passt perfekt zu uns. Weil ich wahnsinnig gerne fotografiere, ist selbstverständlich die Katze eines meiner Hauptmotive, deshalb habe ich ihr kurzerhand ein eigenes Instagram-Konto erstellt. Wer also unserem Kätzchen beim Größerwerden zuschauen möchte, darf ihr gerne folgen: @katzemarcie – hast Du auch einen Katzenaccount? Dann folge ich Dir gerne zurück 😺

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63 Tausend in einer Woche

Letzte Woche schnappte ich mir meinen 5-fach Kuli, zeichnete ein kleines „a“ und füllte es mit den ersten paar Takten des Liedes „ABC“ von den Jackson 5. Das Zeichnen hatte ich gefilmt und lud es bei Instagram hoch, um es dem „Letter Archive“ hinzuzufügen, das handgezeichnete/ -geschriebene Buchstaben sammelt.

Oh. Wie. KRASS!

Innerhalb der ersten paar Stunden wurde das Video tausendfach angeklickt! Normalerweise kriege ich ±60 Views/Likes für meine Fotos, also war ich komplett baff. Momentan sind es ca. 19 Tausend Klicks auf meinem persönlichen Profil:

Als dann noch das Letter Archive mein Video teilte, kam eine schwindelerregend hohe Zahl von Views dazu (44k!!!) sowie Dutzende Kommentare (und mehr als 100 neue Abonnenten, juchuh!). Eine der am häufigsten gestellten Fragen ist die nach dem 5-fach Kuli. Nun ja, den habe ich selbst gemacht, aber ich werde die Anleitung gerne mit Euch teilen. Das dauert noch ein paar Tage, aber Du kannst mir auf Instagram folgen und/oder meinen Newsletter abonnieren, dann verpasst Du’s nicht.

 

Eine Sache, die ich komplett verbockt habe, ist die Länge des Videos. Es ist etwas länger als die bei Instagram erlaubte Minute, deshalb sieht man die letzte Komplettdarstellung der Zeichnung nicht. Hier könnt Ihr sie in Ruhe anschauen:

letter_a_anke-art

Jaaaa, ich weiß, dass da ein paar kleine Fehlerchen in der Notation sind. Das ist künstlerische Freiheit, okay? 😉


Programmieren ist wie Sex

Als Instagram-Nutzer freut man sich über jedes Herz und jeden neuen Abonnenten, nicht wahr? Vor zwei Tagen habe ich mal was Anderes hochgeladen als meine Artjournaling-Seiten, „Faces in Places“ und sonstigen Bilder, nämlich ein neu gestaltetes Poster mit einem frechen Zitat.

Ui, das hat mal eben über Nacht so richtig abgesahnt!

Scheinbar gibt es jede Menge Programmierer mit viel Humor, die das Zitat von Michael Sinz lustig finden (aus eigener Erfahrung?). Auf Deutsch heißt es soviel wie „Programmieren ist wie Sex. Ein Fehler, und du hast ihn dein Leben lang an der Backe.“ Hier das Instagram-Bild:

Ich finde ja, auf dem Instagram-Bild ist der Text fast zu klein zum Lesen. Auf dem Monitor geht’s, aber auf dem Smartphone? Hier eine größere Variante (interessant, wie anders die Farben durch den neutralen Hintergrund wirken):

Programming is like Sex

Ob sich Bill Gates über so ein Poster freuen würde?

Als digitaler Download zum Selbstausdrucken gibt es das Poster hier: „Programmieren ist wie Sex…-Poster“


Faces in Places 2

Mein Mann findet’s urkomisch, dass ich oft mit meiner Kamera wie vom Blitz getroffen stehenbleibe und irgendwas aufnehme – genaugenommen sammle ich dann „Faces in Places“. Sprich: Dinge, die wie Gesichter aussehen. Mittlerweile hat sich eine stattliche Sammlung ergeben, die bei Instagram zu finden ist. Offiziell haben solche Bilder den Hashtag #facesinplaces. Hier sind die neuesten aus meinem Instagram-Konto zu sehen:

[alpine-phototile-for-instagram id=744 user=“ankeart“ src=“user_tag“ tag=“facesinplaces“ imgl=“fancybox“ col=“4″ size=“M“ num=“16″ shadow=“1″ border=“1″ highlight=“1″ curve=“1″ align=“center“ max=“100″]

Letztes Jahr stieß ich auf ein wunderbares Freebie von Valorie Wibbens, das perfekt als Sammelalbumseite zum Ausdrucken taugt. Kann ich mir gut als eine Doppelseite pro Jahr vorstellen:

facesinplacesankeart

Credits:

[trx_list style=“arrows“ top=“15″ bottom=“10″ left=“15″ id=“list“]
[trx_list_item]Papiere von Blagovesta[/trx_list_item]
[trx_list_item]Pocket Squared Freebie von Valorie Wibbens[/trx_list_item]
[trx_list_item]Alphas „Winter Stickies“ von Amy Martin[/trx_list_item]
[trx_list_item]“Itty Bitty Alpha“ von Heidi Williams[/trx_list_item]
[trx_list_item]Font Incognitype von mir[/trx_list_item][/trx_list]