Fonts – Freeware 2


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Hallihallo & willkommen bei meinen Freeware-Fonts! Es muss 1999 gewesen sein, als ich erstmals mit dem Erstellen von Schriften experimentiert habe. Viele meiner alten Fonts gefallen mir selbst nicht mehr (je weiter Du runter scrollst, desto älter sind die Fonts), doch der Vollständigkeit halber sind sie nun hier zu finden. Freeware bedeutet, dass Du die Schrift(en) für private und/oder kommerzielle Zwecke kostenfrei nutzen darfst (über ein Käffchen via PayPal freue ich mich natürlich trotzdem 😉). Bitte gib die Datei(en) aber nicht weiter, teile lieber den Link zu meiner Seite. Danke!

So habe ich als Fünfjährige geschrieben, die Buchstaben habe ich aus alten Briefen abgescannt. Niedlich, gell? Besonders „echt“ sieht es aus, wenn Du bei doppelt vorkommenden Buchstaben mal die Groß- und mal die Kleinbuchstaben verwendest.

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S, M oder L?


Dieser Barcodefont wird leider nicht von Scannern erkannt, er ist nur für Designzwecke geeignet (dafür aber richtig gut!)

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Meine Handschrift und gleichzeitig einer meiner beliebtesten Fonts. Damals habe ich sie mit einer simplen Handschrift-Scansoftware erstellt.

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Als Studentin musste ich einige dröge Veranstaltungen über mich ergehen lassen, da habe ich mit einem Füller und einem Tintenkiller diese Schrift kreiert. Wer hätte gedacht, dass sie mal auf einer amerikanischen Getränkedose zu finden sein würde?

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Leider stimmt der Titel, denn eine Billig-Tintenpatrone hatte den Druckkopf meines Druckers verstopft und führte zu solch einem Schriftbild. Glück für den Font, sonst sähe er nicht so schön shabby-grunge-mäßig aus 🙂

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Wunderbar retro, denn diese Schrift stammt von einem alten Notenbuch aus dem Antiquariat.

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Ein alter Erstversuch, eine Schreibschrift zu erstellen. Sieht am besten in kleiner Größe aus.

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Mittelalter trifft Grunge! Das „normale“ s sitzt auf der §-Taste 🙂

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Irgendwas zwischen Pixelfont und unscharfem Kreuzstichalphabet.

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Ein Outline-Font im Retro-Stil, der besonders hübsch in Überschriften wirkt.

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Auf die Idee zu dieser Schrift brachte mich damals ein Mitschüler, der mir eine Grafik zeigte und wissen wollte, ob es so eine „schwindelig machende“ Schrift gibt. Nachdem ich nichts dergleichen finden konnte, habe ich sie selbst erstellt. Wenn Du sie ausdruckst, bekommst Du beim Lesen den Eindruck, dass die Schrift vor Deinen Augen verschwimmt.

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Ohne Witz, ich kann mich an die Entstehungsgeschichte dieser Schrift gar nicht mehr erinnern. Sie sieht aus, als wäre sie mit Window Color oder flüssigem Kleber geschrieben…

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Wieviel kann man von Buchstaben wegschnippeln, ohne dass die Schrift komplett unleserlich wird? Diese experimentelle Schrift ist alles andere als perfekt, aber ich mag sie und den netten Effekt.

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Die Ur-Version meiner Tafelschrift, deren neuere und verbesserte Version in meinem Shop erhältlich ist. Diese Freeware-Variante hat weniger Zeichen und ungenaues Kerning (sprich: die Abstände der Buchstaben passen nicht immer genau).

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Diese Schrift habe ich vor Ewigkeiten aus einem alten Buch heraus digitalisiert. Ich finde sie nach wie vor recht knuffig 🙂

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Mit einem Wasser-Effekt veränderte Buchstaben. <klugscheiß>Da fällt mir ein: Wusstest Du, dass das englische Wort „Font“ nicht nur für eine Computerschrift steht, sondern auch „Taufbecken“ bedeutet?</klugscheiß>

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Wenn Du bei dieser Schrift zuerst ein # tippst, erscheint der Kopf eines Mädchens, das die kleinen Schirmchen einer Pusteblume wegpustet. Die Buchstaben sind alle aus kleinen Pusteschirmchen gestaltet. Auf der $-Taste versteckt sich zusätzlich ein Herz <3

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Anfang des Jahrtausends (meine Güte, klingt das seltsam!) war ich in einer Internet-Gruppe, die sich „Alphadingfontbatoholics“ nannte und aus Spaß diverse Dingfonts entwickelte. Dieser Font, genau wie „Letterbat AH“, war einer meiner Beiträge für diese Gruppe.

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Das Wort Paco bedeutet „Frieden“ auf Esperanto. Aber warum ich den Font damals so genannt habe, weiß ich schon nicht mehr.

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Kleiner Wortwitz mit dem Begriff „Letterbat“ – das steht eigentlich für Buchstaben-und-Bild-Kombinationen, aber da „Bat“ das englische Wort für Fledermaus ist, musste eine Buchstabenfledermaus her.

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Die erste Schrift, bei der ich ein Grafiktablett in Verbindung mit Adobe Illustrator verwendet habe. Hach ja, mein gutes altes Wacom <3

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Basierend auf der Schrift „Gill Sans Ultrabold“, bei der ich Schneekristalle „ausgestanzt“ habe.

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Und noch eine winterliche Schrift basierend auf „Gill Sans Ultrabold“. Der Weihnachtsmann hüpft fröhlich über die Buchstaben, ho ho ho! Ach ja, es sind nur die Großbuchstaben belegt.

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Gleiches Prinzip wie bei Jolly Santa, diesmal in einer Ostervariante und mit selbstgezeichneten Buchstaben.

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Oh, wie inflationär: Noch eine Schrift basierend auf „Gill Sans Ultrabold“. Diesmal passend für den Valentinstag und andere herzige Anlässe. <3

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Ein sogenannter Dingfont, bei dem die Buchstaben in Verbindung mit einem grafischen Element stehen. Als Freunde von uns ihre erste Tochter bekamen, habe ich diese Schrift erstellt und dem Mädchen gewidmet.

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Eine eingescannte Handschrift von alten Dokumenten des Erfinders Rube Goldberg.

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Diese Schrift habe ich schlicht und ergreifend abgekupfert *rotwerd*

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Genau wie „Titanic“ ist dies ein Font aus meiner Experimentierphase.

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Warum der Font „Titanic“ heißt, ist wohl offensichtlich, gell?

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Ein Font für musikalische Überschriften. Das ist alles.

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anatevkalpMein absolutes Lieblingsmusical ist Anatevka („Fiddler on the Roof“), das wir 1995 mit der Musical-AG unseres Gymnasiums aufgeführt haben (ich habe im Orchester Saxophon gespielt). Diese alte Schallplatte diente als Grundlage für meine AnatevkaCaps-Schrift, die ich irgendwann nochmal neu auflegen will. Dann mit sauber gestalteten Buchstaben.

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Die allererste Version meiner eigenen Handschrift als Font. Erstellt mit einem Uralt-Programm und daher qualitativ eher bescheiden.

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„Bullet Mix“ ist eine Sammlung kleiner Bildchen, die sich als Aufzählungszeichen (=bullets) eignen. Klick hier auf den Button für eine komplette Liste der Zeichen.Zeichentabelle

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Eine Spielerei mit dem Maskiermodus und der Umkehrfunktion. Sieht aus wie ’ne Schrift auf LSD 😀

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Erinnert sich noch jemand an die allererste „Big Brother“-Staffel in Deutschland? Damals saß auch ein gewisser Zlatko im Container, der kaum einen geraden Satz herausbekam. Dieser „Zladdi“ hat mich damals zu dieser Schrift inspiriert, bei der ich phonetisch ähnliche Buchstaben gegeneinander ausgetauscht habe. Tippst Du „t“, bekommst Du ein „d“, tippst Du ein „k“, bekommst Du ein „g“ usw. Wozu das gut ist? Keine Ahnung, ich fand’s damals witzig 😉

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Und noch ein Hinweis: Wenn du weitere kostenlose Fonts downloaden willst, stelle immer sicher, dass die Schriften wirklich kostenlos sind und nicht nur in irgendeinem Archiv gelandet sind, ohne dass der Urheber davon weiß.


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2 Gedanken zu “Fonts – Freeware

  • Marcus Küpper

    Hallo Anke,
    …wollte mir Deine Schrift „Goldberg“ herunterladen, bin aber irgendwie zu blöd dazu 😉
    Habe Dir gerade einen Kaffee gespendet via PayPal und dachte, ich käme so zum Download. Dem war aber nicht so. Wenn Du mir nen Tip geben könntest, wie ich an Deine Schrift komme, wäre ich Dir sehr dankbar. Vielen Dank und Grüße, Marcus