Kunst


Art Journaling kann jede(r)!

Seit knapp zwei Jahren bin ich jetzt bei „Get Messy“, einer wunderbaren Gruppe rund ums Art Journaling. Eigentlich braucht man für dieses Hobby keine Gruppe, doch die Gemeinschaft hilft mir enorm, den kreativen Faden nicht zu verlieren. In sechswöchigen „Seasons“ widmen wir uns nämlich immer einem Oberthema, das dann – soweit möglich – täglich künstlerisch umgesetzt wird. Jeder macht so viel oder so wenig, wie er mag.

Da hat sich über die Zeit schon recht viel angesammelt, und die bisher bei Instagram geteilten Beiträge sind nur diejenigen, die ich ohne Probleme öffentlich zugänglich machen kann. Manche gestalteten Seiten sind nämlich schlichtweg zu persönlich, um sie Anderen zu zeigen.

Für die kommende Season möchte ich wieder täglich an meinem Art Journal arbeiten. Der stressige Jahreswechselstress ist endlich vorbei, noch dazu wird es höchste Zeit, wieder Struktur in mein Tohuwabohu (anders kann ich meine Kunst- und Bastelsachen nicht mehr nennen) zu bringen. Und wer weiß, vielleicht kann ich meinen fünfjährigen Sohn auch fürs kreative Schaffen begeistern?

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Wie Du jetzt schon Weihnachtsstress vermeidest

Wäre es nicht super, wenn Du bereits heute das lästige Geschenkekaufen erledigen könntest? Kein Problem! Noch bis morgen kannst Du so richtig schön ein paar Schnäppchen machen, denn meine Poster zum Selbstausdrucken gibt es mit dem Code „EARLYBIRD“ um 25% reduziert. Bei meinen Postern ist für jeden was dabei 😀. Mein neuestes Motiv gibt es sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch:

Klick: https://www.etsy.com/shop/Vibesbuild

Schau mal, wie schön das gerahmt aussehen kann:

Serviervorschlag

Serviervorschlag

Übrigens gilt der Code nicht nur für die Poster, sondern auch für die Fontlizenzen… 😉


63 Tausend in einer Woche

Letzte Woche schnappte ich mir meinen 5-fach Kuli, zeichnete ein kleines „a“ und füllte es mit den ersten paar Takten des Liedes „ABC“ von den Jackson 5. Das Zeichnen hatte ich gefilmt und lud es bei Instagram hoch, um es dem „Letter Archive“ hinzuzufügen, das handgezeichnete/ -geschriebene Buchstaben sammelt.

Oh. Wie. KRASS!

Innerhalb der ersten paar Stunden wurde das Video tausendfach angeklickt! Normalerweise kriege ich ±60 Views/Likes für meine Fotos, also war ich komplett baff. Momentan sind es ca. 19 Tausend Klicks auf meinem persönlichen Profil:

Als dann noch das Letter Archive mein Video teilte, kam eine schwindelerregend hohe Zahl von Views dazu (44k!!!) sowie Dutzende Kommentare (und mehr als 100 neue Abonnenten, juchuh!). Eine der am häufigsten gestellten Fragen ist die nach dem 5-fach Kuli. Nun ja, den habe ich selbst gemacht, aber ich werde die Anleitung gerne mit Euch teilen. Das dauert noch ein paar Tage, aber Du kannst mir auf Instagram folgen und/oder meinen Newsletter abonnieren, dann verpasst Du’s nicht.

 

Eine Sache, die ich komplett verbockt habe, ist die Länge des Videos. Es ist etwas länger als die bei Instagram erlaubte Minute, deshalb sieht man die letzte Komplettdarstellung der Zeichnung nicht. Hier könnt Ihr sie in Ruhe anschauen:

letter_a_anke-art

Jaaaa, ich weiß, dass da ein paar kleine Fehlerchen in der Notation sind. Das ist künstlerische Freiheit, okay? 😉


Von klarem Wasser bis lila Regen

Was für ein Jahr! Im Jenseits tummeln sich nun jede Menge großartige Künstler, manche davon noch viel zu jung 🙁
Immerhin hatte ich die große Freude, Roger Cicero zweimal live sehen zu können, zuletzt im vergangenen Jahr.
Ich vermute, es ist ganz gut, dass man nicht weiß, wieviel Zeit einem noch bleibt…
Anfang April startete meine Get Messy-Freundin Torrie Gass alias Fox&Hazel eine kleine Challenge, die mich spontan motiviert hat, mein „ich müsste mal wieder regelmäßig malen“ in die Tat umzusetzen. Wenn man alles nur aufschiebt, bleibt irgendwann keine Gelegenheit mehr, nicht wahr?
Die Challenge bestand in 30 Anregungen für den Monat April. Jeden Tag eine kleine Mal-Aufgabe mit Wasserfarben bzw. Aquarell. Viele meiner kleinen Werke habe ich auf Instagram veröffentlicht, hier seht Ihr sie nun auch:

Mir lief es am Tag der Anregung „Purple“ (= lila) kalt den Rücken runter, als ich die Nachricht von Prince’s Tod las. Was für ein gruseliger Zufall.

Wegen des großen Erfolgs der April-Challenge hat Torrie sie nun im Mai fortgesetzt. Diesmal verwende ich sogar richtiges Aquarellpapier 😉


Programmieren ist wie Sex

Als Instagram-Nutzer freut man sich über jedes Herz und jeden neuen Abonnenten, nicht wahr? Vor zwei Tagen habe ich mal was Anderes hochgeladen als meine Artjournaling-Seiten, „Faces in Places“ und sonstigen Bilder, nämlich ein neu gestaltetes Poster mit einem frechen Zitat.

Ui, das hat mal eben über Nacht so richtig abgesahnt!

Scheinbar gibt es jede Menge Programmierer mit viel Humor, die das Zitat von Michael Sinz lustig finden (aus eigener Erfahrung?). Auf Deutsch heißt es soviel wie „Programmieren ist wie Sex. Ein Fehler, und du hast ihn dein Leben lang an der Backe.“ Hier das Instagram-Bild:

Ich finde ja, auf dem Instagram-Bild ist der Text fast zu klein zum Lesen. Auf dem Monitor geht’s, aber auf dem Smartphone? Hier eine größere Variante (interessant, wie anders die Farben durch den neutralen Hintergrund wirken):

Programming is like Sex

Ob sich Bill Gates über so ein Poster freuen würde?

Als digitaler Download zum Selbstausdrucken gibt es das Poster hier: „Programmieren ist wie Sex…-Poster“